Fachberatung

Die Fachberaterin informiert.
1708 Fachberatung für den Monat August.
Fachberatung für Juli

Tip von der Fachberaterin!
Der Tau tut dem August so not, wie jedermann das täglich Brot.


  • Die im Juni ausgesäten zweijährigen Blumen können jetzt auf ihren vorgesehenen Platz eingepflanzt werden. Bis Oktober hat man dann kräftige Pflanzen, die je nach Sorte bereits blühen können.
  • Auch für Herbstzeitlose und Herbstkrokusse ist jetzt Pflanzzeit. Sie brauchen circa sechs Wochen bis zur Blüte.
  • Pfingstrosen sollen über Jahre am selben Platz bleiben, ist jedoch ein Verpflanzen nötig, macht man dies im August.
  • Zwiebeln an einem sonnigen Tag ernten und an einem schattigen, trockenen und luftigen Ort trocknen, um Schimmelbildung zu vermeiden.
  • Grünkohl, Chinakohl und Kohlrabi können noch Anfang August ausgepflanzt werden.
  • Spinat und Feldsalat können jetzt ausgesät werden. Nicht zu dicht aussäen, sonst bleiben die Blätter zu klein und man hat sehr viel Putzarbeit.
  • Pfirsiche und Aprikosen können jetzt geschnitten werden.
  • Gurken weiterhin leicht düngen, damit der Ertrag nicht nachlässt. Auf Mehltaubefall achten.
  • Brombeeren erst ernten, wenn die Früchte tiefschwarz sind. Auf Krankheitsbefall achten.
0607 Fachberatung für den Monat Juli.
Fachberatung für Juli

Tip von der Fachberaterin!
Nur in der Juliglut, gedeihen Wein und Getreide gut.

  • Viele Gemüsesorten (Sellerie, Spätkohlsorten, Stangenbohnen, Rosenkohl) sind im Hauptwachstum und dankbar für eine Düngergabe.
  • Bei Tomaten setzt langsam die Haupternte ein. Weiterhin ausgeizen, regelmäßig gießen ohne die Blätter nass zu machen.
  • Ein neues Erdbeerbeet sollte Ende Juli bis ca. Mitte August angepflanzt werden, damit im nächsten Jahr reich geerntet werden kann.
  • Um den Befall von Apfelwicklern im nächsten Jahr gering zu halten, kann man um den Stamm des Apfelbaumes Fanggürtel aus Wellpappe legen. Die Raupen aus den diesjährigen wurmigen Äpfeln kriechen hinein und verpuppen sich.
  • Noch können Buschbohnen für die Herbsternte ausgesät werden
  • Gemüsebeete nach längeren Regenfällen harken, so wird verhindert, das der Boden verschlämmt und austrocknet.
  • Gurken sollte man ernten, wenn sie zirka 500 g schwer sind. Damit wird der Fruchtansatz verstärkt. Auch eine leichte Düngegabe fördert das Wachstum.
  • Bei Rosen, Stauden und großblütigen Sommerblumen laufend Verblühtes entfernen. Jeder Samenansatz geht auf Kosten weiterer Blüten. Rosen erhalten die letzte Düngergabe.
  • Rhododendren bei anhaltender Trockenheit kräftig wässern. Verpilzte Knospen entfernen und im Hausmüll entsorgen
0706 Fachberatung für den Monat Juni.
Fachberatung für April

Tip von der Fachberaterin!
Ist der Juni feucht und nass, gibt's viel Frucht und grünes Gras.

  • Die Gemüseernte ist jetzt im vollen Gange. Bevor abgeräumte Beete neu bepflanzt werden, mit dem Krall die oberste Bodenschicht ca. 10 cm lockern.
  • Die Tomaten laufend ausgeizen, regelmäßig gießen ohne die Blätter nass zu machen.
  • Nach der Ernte können Stachelbeeren und Johannisbeeren ausgeschnitten werden. Beachten Sie dabei, das rote Johannisbeeren am zwei- bis dreijährigen Holz, schwarze Johannisbeeren am einjährigen Holz Früchte tragen.
  • Um Johanni (24. Juni) wird die Ernte von Rhabarber und Spargel beendet, damit die Pflanzen wieder Kraft tanken können.
  • Mediterrane Kräuter (z.B. Salbei, Thymian, Rosmarin) können Ende des Monats geerntet werden.
  • Zweijährige Sommerblumen wie z.B. Stiefmütterchen, Bartnelken oder Vergissmeinnicht werden jetzt ausgesät.
  • Da die Vogelbrut jetzt fasst zu Ende ist, kann man Mitte bis Ende Juni die sommergrünen Hecken schneiden.
  • Rasen weiterhin regelmäßig mähen, Neuaussaat noch möglich, wenn es zu warm ist, lieber bis September warten. Den Rasenschnitt zum Mulchen verwenden.
  • Auch Paprika und Peperoni lieben es, wie Tomaten, geschützt von oben. Ein kleines Regendach wäre sinnvoll.
1005 Fachberatung für den Monat Mai.
Fachberatung für April

Tip von der Fachberaterin!
Bevor Sie Bäume oder Sträucher pflanzen, fragen Sie mich oder den Vorstand, ob diese gepflanzt werden dürfen.

  • Blühende Johannisbeersträucher gut wässern, da sie sonst die Blüten abwerfen.
  • Abgeblühte Teile von Tulpen, Narzissen etc. abschneiden. Die Blätter erst entfernen, wenn diese gelb sind. Sie leiten Energie an die Zwiebeln zurück.
  • Mitte Mai, nach dem Eisheiligen (von 11.05. bis 15.05.) können die frostempfindlichen Einjahresblumen ins Freie gepflanzt werden.
  • Der Rasen regelmäßig mähen und düngen. Für Neuansaat ist jetzt der richtige Zeitpunkt.
  • In der ersten Maihälfte kann man Knollen von Dahlien, Gladiolen, Montbretien usw. in den Boden bringen.
  • Vorgezogene Tomaten nach Mitte Mai ausgepflanzt, am besten mit einem Dach vor Regen schützen.
  • Auch andere wärmeliebende Pflanzen (Gurken, Paprika) können ausgepflanzt werden.
  • Die Fruchtstände von Rhabarber frühzeitig ausbrechen, damit sich die Stängel besser entwickeln.
  • Gegen Monatsende werden Lagersorten von Rotkohl, Weißkohl, Wirsing, sowie Rosenkohl und Porree für die Herbsternte gepflanzt.
  • Natürlicher Dünger aus Pflanzenjauchen (Brennesseln, Beinwell, Liebstöckl) sind umweltfreundlich und lassen sich leicht selbst herstellen.
0204 Fachberatung für den Monat April.
Fachberatung für April

Tip für diesen Monat
Mitwachsendes Vlies schützt vor Frösten und fördert die frühere Ernte.

  • Anfang April ist es noch möglich, Blumen mit Vorkultur (z.B. Astern, Tagetes oder Löwenmäulchen) im Frühbeet oder am Zimmerfenster auszusäen.
  • Jetzt werden Rosen zurückgeschnitten und gedüngt.
  • Der Rasen wird jetzt gemäht, vertikutiert und dann gedüngt.
  • Kurzer Rasenschnitt ist eine gute Mulchschicht unter Zier- und Beerensträuchern. Achtung: nicht zu dicht aufschichten.
  • Kübelpflanzen können langsam an einem geschützten, schattigen Ort ans Freie gewöhnt werden.
  • Frühblühende Ziersträucher (z.B. Forsythie, Zierjohannisbeere) nach der Blüte auslichten.
  • Frühkartoffeln können ab einer Bodentemperatur von 7 ° C gelegt werden.
  • Kopfsalat, Kohlrabi und alle Frühkohlsorten können jetzt gepflanzt werden.
  • Kartotten, Radies und viele andere Gemüsesorten können jetzt gesät werden.
  • Herbstlaub und Faulschlamm aus dem Gartenteich entfernen.
0603 Fachberatung für den Monat März.
Fachberatung für März

Tip für diesen Monat
Mitwachsendes Vlies schützt vor Frösten und fördert die frühere Ernte.

  • Weinreben sollten Anfang des Monats geschnitten werden, in jedem Fall aber vor dem Knospenschwellen, sonst blutet der Stock zu sehr aus.
  • Der Schnitt von Obstbäumen wird an frostfreien Tagen zu Ende geführt.
  • Sobald die Rosen zu treiben beginnen, wird der Winterschutz entfernt und die Erde abgehäufelt. Achtung: Erst schneiden, wenn keine starken Fröste mehr zu erwarten sind.
  • Stauden, die nicht mehr blühen, teilen und am neuen Standort in den mit etwas Kompost verbesserten Boden einsetzten.
  • Pflanzen, die im Winterquartier sind, jetzt heller stellen, mehr gießen und wieder düngen.
  • Letzte Möglichkeit Sommerblumen auf der warmen Fensterbank vorzuziehen.
  • Wenn im Garten viele Äste, Zweige und Laub anfallen, lohnt sich der Bau eines Hügelbeetes. Hier kann man diese Abfälle nutzbringend „verstecken“. Durch die Hügelform wird außerdem die Anbaufläche vergrößert.
  • Sobald der Boden oberflächlich abgetrocknet ist, können die Gemüsebeete saatfertig vorbereitet werden. Auch die Gründüngung kann mit eingearbeitet werden.
0702 Fachberatung für den Monat Februar.
Fachberatung für Februar

Tip für diesen Monat
Ist an Petrus (22.2) das Wetter schön, kann man bald Kohl und Erbsen säen.

  • Wer Pflanzen von Frühgemüse und Kopfsalat selbst heranziehen will, kann diese ab Monatsmitte im warmen Zimmer aussähen und und im März in das Frühbeet im Garten pikieren.
  • Überprüfen Sie Ihre Johannisbeeren auf ballonförmige Knospen, diese kommen von der Gallmilbe, brechen Sie diese aus.
  • Wie im Januar bereits beschrieben lichten Sie zu dicht gewachsene Obstbäume an frostfreien, sonnigen Tagen (Winterschnitt) aus.
  • Jetzt kann man gut erkennen, welche Zweige von den eigenen Bäumen und Büschen über die Gartengrenze hängen und können diese entfernen.
  • Bei Samen, die schon älter sind, sollte man eine Keimprobe durchführen, damit man nicht enttäuscht wird, wenn diese nicht aufgehen.
  • Neue Nistkästen für Vögel schon jetzt aufhängen, damit Sie sich daran gewöhnen können.
  • Leimringe von Obstbäumen entfernen und zum Schutz gegen die Frühjahrsonne mit Weißanstrich oder Bastmatten an der Südseite schützen.
  • Frühkartoffeln können Ende des Monats an einem nicht zu warmen (10 bis 15 ° C) hellen Ort vorgetrieben werden.
0611 Fachberatung für den Monat November.
Fachberatung für November

Tip für diesen Monat
Eilt, Blumenzwiebeln für den Frühling schnellstmöglich in den Boden bringen.

  • Für Stauden ist es jetzt zu spät, mit dem Pflanzen bis zum Frühling warten.
  • Solange der Boden noch nicht gefroren ist, können noch Gehölze und Rosen (Veredlung 5 cm unter der Bodenoberfläche) gepflanzt werden.
  • Rosen werden nun angehäufelt. Junge Hochstämme kann man auf den Boden legen und mit Erde bedecken. Ältere Hochstämme kann man mit Fichtenzweigen umhüllen und so vor der Winterkälte schützen.
  • Der Rasen wird ein letztes Mal gemäht und die Fläche wird vom Laub gesäubert. Kurzer Rasen übersteht die kalte Jahreszeit besser.
  • Soweit nicht im Oktober geschehen, wird Spätgemüse geerntet.
  • Bei Wintergemüse wie z.B. Feldsalat, Spinat oder Winterzwiebeln entfernen wir die Unkräuter aus den Beeten. Für eventuellen Schutz legt man Vlies oder Fichtenzweige bereit.
  • Gründüngungspflanzen lässt man im Winter auf den Beeten und arbeitet sie erst im zeitigen Frühjahr ein.
  • Ziergräser nicht abschneiden, sondern als Büschel zusammenbinden, so wird das Herz der Pflanze vor Kälte geschützt.
  • Gartengeräte werden gut gereinigt und getrocknet, bevor sie eingewintert werden.
0510 Fachberatung für den Monat Oktober.
Fachberatung für Oktober

Tip für diesen Monat
Halten Sie auch jetzt noch die Beete von Unkräutern frei.

  • Nach gründlicher Bodenvorbereitung werden Stauden, Gehölze und Rosen gepflanzt. Sie können dann bis zum Wintereintritt Fuß fassen.
  • Bei Rosen nur kranke Triebe und die Blüten abschneiden. Der richtige Rückschnitt erfolgt im Frühjahr.
  • Der Rasen wird weiterhin gemäht und das Schnittgut auf den Kompost gegeben. Achtung: Rasenschnitt nicht dicker als 10 cm einschichten.
  • Dahlien, Canna und andere Knollenpflanzen versehen wir mit Etiketten, auf denen Farbe und Höhe angegeben sind. Nach den ersten Nachfrösten aus dem Boden nehmen, nach Schnecken absuchen, abtrocknen lassen und dann ins Winterquartier einräumen.
  • Damit sich keine Faulgase im Teich bilden können, den Teich mit einem Netz gegen Falllaub abdecken.
  • Späte Gemüsesorten nehmen jetzt noch an Größe und Gewicht zu. Deshalb kann man noch bis Ende Oktober mit der Ernte warten.
  • Rosenkohl kann bei nicht strengem Winter im Freien bleiben.
  • Wird es doch sehr kalt, nimmt man die Pflanze mit Wurzelwerk und Blätter aus dem Boden und schlägt sie Ende November an einer geschützten Stelle, z.B. an der Nordseite des Hauses ein.
0608 Fachberatung für den Monat August.
Fachberatung für Juni

Tip für diesen Monat
Leuchten vor Maria Himmelfahrt (15.8) die Sterne, dann hält sich das Wetter gerne.

  • Die im Juni ausgesäten zweijährigen Blumen können jetzt auf ihren vorgesehenen Platz eingepflanzt werden. Bis Oktober hat man dann kräftige Pflanzen, die je nach Sorte bereits blühen können.
  • Auch für Herbstzeitlose und Herbstkrokusse ist jetzt Pflanzzeit. Sie brauchen circa sechs Wochen bis zur Blüte.
  • Pfingstrosen sollen über Jahre am selben Platz bleiben, ist jedoch ein Verpflanzen nötig, macht man dies im August.
  • Zwiebeln an einem sonnigen Tag ernten und an einem schattigen, trockenen und luftigen Ort trocknen, um Schimmelbildung zu vermeiden.
  • Grünkohl, Chinakohl und Kohlrabi können noch Anfang August ausgepflanzt werden.
  • Spinat und Feldsalat können jetzt ausgesät werden. Nicht zu dicht aussäen, sonst bleiben die Blätter zu klein und man hat sehr viel Putzarbeit.
  • Pfirsiche und Aprikosen können jetzt geschnitten werden.
  • Gurken weiterhin leicht düngen, damit der Ertrag nicht nachlässt. Auf Mehltaubefall achten.
  • Brombeeren erst ernten, wenn die Früchte tiefschwarz sind. Auf Krankheitsbefall achten.
3006 Fachberatung für den Monat Juli.
Fachberatung für Juni

Tip für diesen Monat
Nicht vergessen:
Vom 15.07. – 17.07. findet bei jeder Witterung unser Kinder- und Gartenfest statt.

  • Viele Gemüsesorten (Sellerie, Spätkohlsorten, Stangenbohnen, Rosenkohl) sind im Hauptwachstum und dankbar für eine Düngergabe.
  • Bei Tomaten setzt langsam die Haupternte ein. Weiterhin ausgeizen, regelmäßig gießen ohne die Blätter nass zu machen.
  • Ein neues Erdbeerbeet sollte Ende Juli bis ca. Mitte August angepflanzt werden, damit im nächsten Jahr reich geerntet werden kann.
  • Um den Befall von Apfelwicklern im nächsten Jahr gering zu halten, kann man um den Stamm des Apfelbaumes Fanggürtel aus Wellpappe legen. Die Raupen aus den diesjährigen wurmigen Äpfeln kriechen hinein und verpuppen sich.
  • Noch können Buschbohnen für die Herbsternte ausgesät werden
  • Gemüsebeete nach längeren Regenfällen harken, so wird verhindert, dass der Boden verschlämmt und austrocknet.
  • Gurken sollte man ernten, wenn sie zirka 500 g schwer sind. Damit wird der Fruchtansatz verstärkt. Auch eine leichte Düngegabe fördert das Wachstum.
  • Bei Rosen, Stauden und großblütigen Sommerblumen laufend Verblühtes entfernen. Jeder Samenansatz geht auf Kosten weiterer Blüten. Rosen erhalten die letzte Düngergabe.
0506 Fachberatung für den Monat Juni.
Fachberatung für Juni

Tip für diesen Monat
Ist der Juni feucht und nass, gibt's viel Frucht und grünes Gras.

 

  • Bei Kartoffeln, Kopfkohl, Lauch, Bohnen und Erbsen kann man die Stängel etwas anhäufeln.
  • Die Tomaten laufend ausgeizen, regelmäßig gießen ohne die Blätter nass zu machen.
  • Nach der Ernte können Stachelbeeren und Johannisbeeren ausgeschnitten werden. Beachten Sie dabei, das rote Johannisbeeren am zwei- bis dreijährigen Holz, schwarze Johannisbeeren am einjährigen Holz Früchte tragen.
  • Um Johanni (24. Juni) wird die Ernte von Rhabarber und Spargel beendet, damit die Pflanzen wieder Kraft tanken können.
  • Zweijährige Sommerblumen wie z.B. Stiefmütterchen, Bartnelken oder Vergißmeinnicht werden jetzt ausgesät.
  • Da die Vogelbrut jetzt fasst zu Ende ist, kann man Mitte bis Ende Juni die sommergrünen Hecken schneiden.
  • Rasen weiterhin regelmäßig mähen, Neuaussaat noch möglich, wenn es zu warm ist, lieber bis September warten.
  • Den Rasenschnitt zum Mulchen verwenden.
  • Auch Paprika und Peperoni lieben es, wie Tomaten, geschützt von oben. Ein kleines Regendach wäre sinnvoll.
  • Mediterrane Kräuter (z.B. Salbei, Thymian, Rosmarin) können Ende des Monats geerntet werden.
3004 Fachberatung für den Monat Mai.
Fachberatung für Mai

Tip für diesen Monat
Vor Nachtfrost sicher bist du nicht, bevor Sophie vorüber ist!!

 

  • In der 1. Maihälfte kann man Knollen von Dahlien, Gladiolen, Montbretien usw. in den Boden bringen.
  • Abgeblühte Teile von Tulpen und Narzissen abschneiden. Die Blätter erst entfernen, wenn diese gelb sind. Sie geben Energie an die Zwiebel zurück.
  • Mitte Mai, also nach den Eisheiligen, können die frostempfindlichen Einjahresblumen (z.B. Zinnien, Verbenen, Begonien) ins Freie gepflanzt werden.
  • Den Rasen regelmäßig mähen und düngen. Für Neuansaat ist jetzt der richtige Zeitpunkt.
  • Blühende Johannisbeersträucher gut wässern, da sie sonst die Blüten abwerfen.
  • Wärmeliebende Gemüsearten (Gurken,Bohnen) können nach Monatsmitte ausgesät werden.
  • Vorgezogene Tomaten werden jetzt ausgepflanzt. Am besten mit einem Dach vor Regen schützen.
  • Die Fruchtstände von Rhabarber frühzeitig ausbrechen, damit sich die Stängel besser entwickeln.
  • Ist das Kartoffelkraut handbreit hoch, werden sie angehäufelt um die Knollenbildung zu fördern.
  • Natürlicher Dünger aus Pflanzenjauchen (Brennnesseln, Beinwell, Liebstöckl) sind umweltfreundlich und selbst herzustellen.
  • Gegen Monatsenden werden Lagersorten von Rotkohl, Weißkohl, Wirsing, sowie Rosenkohl und Porree für die Herbsternte gepflanzt.
2903 Fachberatung für den Monat April.
Fachberatung für April

Tip für diesen Monat
Mitwachsendes Vlies schützt vor Frösten und fördert die frühere Ernte.

 

  • Jetzt werden Rosen zurückgeschnitten und gedüngt
  • Anfang April ist es noch möglich Blumen mit Vorkultur (z.B. Astern, Tagetes od. Löwenmäulchen) im Frühbeet od. am Zimmerfenster auszusäen
  • Sommerblumen, die keine Vorkultur benötigen, können direkt in´s Freiland gesät werden
  • Jetzt Rasen mähen, vertikutieren und düngen. Kurzer Rasenschnitt ist eine gute Mulchdecke unter Zier- u. Beerensträuchern. Nicht zu dick aufschichten!
  • Kübelpflanzen langsam, an geschützten, schattigen Orten, an´s Freie gewöhnen
  • Frühblühende Ziersträucher (Forsythie, Zierjohannisbeere) nach der Blüte auslichten
  • Beginnt der Boden abzutrocknen, Beete lockern und mit Kompost verbessern. Nur fertigen feinkrümeligenKompost verwenden
  • Frühkartoffeln können ab einer Bodentemperatur von 7° C gelegt werden
  • Kopfsalat, Kohlrabi und alle Frühkohlsorten können jetzt gepflanzt werden
  • Karotten, Rettiche, Radieschen u. viele Gemüsesorte mehr, können nun ausgesät werden
0202 Fachberatung für den Monat Februar
Fachberatung für Februar

Bauernregel für diesen Monat
Ist an Petrus (22.2) das Wetter schön, kann man bald Kohl und Erbsen säen.

 

  •  Frühkartoffel kann man ab Ende des Monats in einem mäßig warmen (10-15 C) und hellen Ort vortreiben.
  •  Entfernen Sie jetzt die Leimringe an Obstbäumen, die Sie gegen Frostspanner und Co. angebracht haben.
  •  Zum Schutz gegen die Frühjahrssonne Bio-Weißanstrich anbringen oder Bastmatten, Bretter von der Südseite gegen die Stämme stellen.
  •  Vögel brauchen etwas Zeit, um sich einzugewöhnen. Hängen Sie deshalb jetzt schon neue Nistkästen auf.
  •  Bei günstiger Witterung Schnitt an Beerensträuchern, Obstbäumen und Weinreben fortsetzen.
  •  Mischkulturen für Gemüse jetzt planen und Sämereien einkaufen.
  •  Rund aufgeblähte Knospen bei schwarzen Johannisbeeren zeigen Gallmilben an, brechen Sie diese aus.
  •  Ab Monatsende können Sommerblumen im Frühbeet oder am Fensterbrett ausgesät werden.
  •  Schneiden Sie noch bevor sich der Winter verabschiedet, Ziergräser auf 10-20 cm über dem Boden zurück.
  •  Entfernen Sie Mulchschichten, damit sich der Boden erwärmen kann. Ausnahme:
    Die Baumscheibe spätfrostgefährteter Gehölze wie Pfirsich oder Magnolie.
2810 Fachberatung für die Monate November und Dezember 2015
Fachberatung für den Winter

Weisheit für diesen Monat
Ist die Weihnacht hell und klar, hofft man auf ein fruchtbar Jahr

Kontrollieren Sie Ihre Regenrinne. Überlaufendes Wasser aus verstopften Rinnen verursacht Schäden am Mauerwerk. Barbarazweige, also Triebe von Obst und Ziergehölzen am 4. Dezember abschneiden und ins warme Zimmer holen, wo sie nach kurzer Zeit aufblühen.

  •  Gartenteiche sollten nie ganz zufrieren. Strohbündel, Binsen oder Styropor einfrieren lassen.
  •  Warten Sie für den Winterschnitt der Obstbäume frostfreie, sonnige Tage ab.
  •  Kresse und Sprossen liefern von der Fensterbank frisches Grün für Wintersalate und Suppen.
  •  Stämme und Ansätze von Leitästen mit Weißanstrich vor Frostschäden schützen.
  •  Jetzt ist Zeit Gartengeräte gründlich zu säubern, zu pflegen und zu reparieren.
  •  An frostfreien Tagen Grünkohl, Rosenkohl und Feldsalat ernten.
  •  Immergrüne Gehölze brauchen auch im Winter Wasser, sonst vertrocknen die Wurzeln.
  •  Drücken Sie hochgefrorene Stauden und Erdbeerpflanzen wieder zurück in den Boden und gut fest.
  •  Lüften Sie Ihr Obstlager regelmäßig und entfernen Sie faule Früchte. So verhindern Sie, dass sich das Reifegas (Ethylen) anreichert.
  •  Empfindliche Stauden und Gehölze mit Laub, Fichtenreisig, Matten oder Vlies abdecken.
  •  Kontrollieren Sie eingewinterte Kübelpflanzen regelmäßig auf Schildläuse, Spinnmilben und andere blinde Passagiere.
2506Duis aute irure dolor in reprehenderit

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